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Este mes en... Aktuelle Urologie

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Este mes en... Aktuelle Urologie:


  • Sakrale Neuromodulation als Zweitlinien-Therapie bei therapierefraktären irritativen Symptomen des unteren Harntrakts verschiedener Ätiologie: Erfahrungen einer deutschen Anwender-Klinik
    Fragestellung: Irritative Symptome des unteren Harntrakts sind häufige Miktionsstörungen vielgestaltiger Ätiologie und werden als „lower urinary tract symptoms“ (LUTS) zusammengefasst. Als Therapieoptionen stehen nach Versagen der medikamentösen Behandlung neben intravesikaler Botulinumtoxin-Applikation sowie Blasenaugmentation auch die sakrale Neuromodulation (SNM) als therapeutische Verfahren zur Verfügung. Wir präsentieren aktuelle Daten unserer prospektiven Serie zur SNM bei Patienten mit überaktiver Harnblase. Material und Methoden: Es wurde die klinische Erfolgsrate aller Patienten untersucht, die von Mai 2007 bis Dezember 2010 an einem Einzelzentrum aufgrund LUTS mit oder ohne Dranginkontinenz idiopathischer, neurogener (Multiple Sklerose) und nicht-neurogener (chronisches Beckenschmerzsyndrom) Genese einer SNM zugeführt wurden. Dazu wurden die präoperativ erfassten Symptome mit den aktuellen Patientenangaben zum Follow-up-Zeitpunkt verglichen. Der Follow-up-Zeitraum betrug im Median 11 Monate (1 - 43). Ergebnisse: Im Untersuchungszeitraum wurde bei insgesamt 47 Patienten die Indikation zur SNM gestellt. 80,9 % der Patienten waren weiblich, das mediane Alter betrug 67 Jahre (19 - 84). In 38 (80,9 %) Fällen verlief die Testphase erfolgreich, bei 9 (19,1 %) Patienten wurde die Elektrode explantiert. Eine Analyse der einzelnen Indikationen zeigte statistisch signifikante Erhöhung des Miktionsvolumens sowie Abnahme des Vorlagengebrauchs bei der idiopathischen Form der LUTS. Während Patienten mit multipler Sklerose keine statistisch signifikanten Besserungen der Miktionsparameter zeigten, konnte bei chronischem Beckenschmerzsyndrom eine statistisch signifikante Abnahme der Miktionsfrequenz sowie eine subjektive Symptombesserung in 75 % festgestellt werden. Schlussfolgerung: Die SNM ist im selektierten Patientengut eine vielversprechende und in geübter Hand komplikationsarme Zweitlinien-Therapie bei irritativen Symptomen des unteren Harntrakts idiopathischer Ätiologie. Eine generelle Empfehlung bei multipler Sklerose und chronischem Beckenschmerzsyndrom kann dagegen aufgrund der Ergebnisse auf der einen und den geringen Patientenzahlen auf der anderen Seite nicht gegeben werden. Durch prospektive, randomisierte multizentrische Studien sollte die Wertigkeit der SNM insbesondere bei neurogener und nicht-neurogener LUTS in Zukunft weiter präzisiert werden.
  • Enuresis nocturna - Laserakupunktur ist der Scheinbehandlung überlegen
  • Praxisrelevante Informationen für den Umgang mit Portsystemen
    Durch die dynamische Entwicklung der Onkologie in den letzten Jahren stehen zur Behandlung von Krebspatienten in nahezu allen Tumorstadien multimodale Therapieoptionen zur Auswahl. Dies hat zu einer Zunahme der Chemotherapien geführt. Die niedrig- und mittelgradig komplexen Chemotherapien werden zunehmend in ambulanten und tagesklinischen Settings appliziert. Nicht zuletzt deshalb hat sich die Implantation von zentralvenösen Portsystemen zu einem wichtigen Bestandteil in der Therapieplanung von onkologischen Patienten entwickelt.
  • Tumorregister und Realität - Differenzialdiagnose von Hodentumoren im Kindesalter - Übersicht mit eigenem Patientengut
    Jede verhärtet tastbare skrotale oder testikuläre Raumforderung im Kindesalter ist für den Kliniker eine vielschichtige Herausforderung. Primäre präpubertäre Hodentumoren sind selten. Bei der Differenzialdiagnostik kann die Hodensonografie wichtige Hinweise liefern. Wenngleich in Analysen der nationalen und internationalen Tumorregister maligne Hodentumoren überrepräsentiert sind, ist für den Kliniker die wichtigste Initialinformation aus klinischen Serien kinderurologischer Zentren, dass präpubertäre Hodentumoren bis zum 12. Lebensjahr meist gutartige Entitäten darstellen. Daher wird heute bei unauffälligem alpha-Fetoprotein und abgrenzbarem Restparenchym eine hodenerhaltende Tumorexzision empfohlen. Die wohl bekannten onkologischen Prinzipien gelten auch im Kindesalter, Staginguntersuchungen werden aber in der Regel erst nach Erhalt der definitiven Histologie durchgeführt. Die Patienten werden im Tumorregister erfasst und in Einzelfällen kann je nach Studienlage und Verlauf eine adjuvante Therapie nötig sein. Neben den Erkenntnissen der Tumorregister sollen die möglichen Differenzialdiagnosen, die Problematik der hodenerhaltenden Chirurgie und die Bedeutung der testikulären Mikrolithiasis im Kindesalter diskutiert werden.
  • Ureterolyse, Intraperitonealisierung und Ureter-Ileum-Interponat bei Morbus Ormond
  • Kommunikation - Missverständnisse - 4 Ohren hat der Mensch
  • Funktionelle Inkontinenz - Intensive Urotherapie wirkt bei Kindern nachhaltig
  • Uroonkologie: Wer hat die Kompetenz?
  • Sigma-Rektum-Pouch: eine Modifikation der Harnleiter-Darm-Implantation
  • Der "Hegar-Test" erleichtert das Auffinden eines dystopen suburethralen Bandes
  • Entzündungshemmende Medikamente und Prostatakarzinom: Aktueller Stand der Evidenz
    Die epidemiologische Evidenz für einen protektiven Effekt von entzündungshemmenden Medikamenten gegen das Prostatakarzinom ist suggestiv aber nicht schlüssig beweisend. Studien dazu sind limitiert durch eine ungenügende Information über Dosierung und Dauer der Einnahme und durch methodische Verzerrungen. Zudem sollte ein möglicher Nutzen gegen die bekannten Nebenwirkungen bei Langzeitanwendung abgewogen werden.
  • Gesundheitspolitik - GKV-Versorgungsstrukturgesetz - Herausforderungen und Risiken (Teil 1/3)
  • CME-Fragen
  • Der Traum der wiederkehrenden Jugend
    Eugen Steinach (1861-1944) war der bekannteste Hormonforscher des frühen 20. Jahrhunderts. Er wurde v. a. berühmt durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der Sexualphysiologie. Besonders umstritten war seine Methode der Hodenverpflanzung unter die Bauchdecke, die zu einer Verjüngung der Patienten führen sollte.
  • Kommentar zur Arbeit von W. Otto et al. Sakrale Neuromodulation als Zweitlinien-Therapie
  • Historische Anmerkungenzum Harnblasenkatheterismus - eine urologische Erfolgsgeschichte
    Französische und deutsche Mediziner und Instrumentenbauer während des 19. und 20. Jh. waren es insbesondere, die mit immer neuen Entwicklungen die technische Optimierung des Blasenkatheters vorantrieben. Von der Suche nach dem idealen Material bis zur Entwicklung des optimalen Fixierungsmechanismus in der Harnblase. Im Laufe der Zeit entstand das optimale Instrument aus dem optimalen Material. Zusätzlich konnten nach Einführung von Anti- und Asepsis thermische oder chemische Sterilisierungsverfahren das vormals so gefürchtete Katheterfieber zurückdrängen. Schüsselwörter: Geschichte der Medizin - Geschichte der Endoskopie - Geschichte der Urologie - Harnblasenkatheter - Instrumententechnik - Medizintechnik
  • Supportion in der urologischen Tumortherapie
    Die zunehmende Alterung der Gesellschaft mit einer entsprechenden Zunahme urologischer Tumorerkrankungen sowie gravierende Veränderungen in der systemischen Behandlung von Malignomen führen dazu, dass supportiven Maßnahmen eine immer größere Bedeutung zukommt. Während die Behandlung (Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie) zunehmend standardisiert erfolgt, gilt dies für die Supportion längst nicht in gleichem Umfang. Gerade eine effektive Supportion ist jedoch notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche systemische Behandlung. In der vorliegenden Übersicht sind die wichtigsten Nebenwirkungen einer systemischen Behandlung urologischer Tumore beschrieben und ihre Behandlung in kurzer, praxisnaher Form zusammengefasst. Dabei wurde Wert darauf gelegt, soweit als möglich Evidenz-basierte Behandlungsempfehlungen zu geben.
  • Eine Bowlingkugel als Auslöser einer Nierenarterienembolie
    Ein 46-jähriger Mann stellte sich mit stärksten Schmerzen in der Notaufnahme vor. Begleitend bestand eine Makrohämaturie, die weitere Anamnese war ansonsten unauffällig, Die Schmerzen zeigten sich therapieresistent und es erfolgte daher eine sofortige Computertomografie des Abdomens. Es zeigte sich eine partielle Nierenarterienembolie rechts, ein Thrombus der Aorta thoracica sowie Teilinfarkte der Milz und der Leber. Eine sofort eingeleitete weitere Behandlung mittels Implantation eines aortalen Stents zur Thrombusfixation sowie einer Actilyse® führte zur völligen Wiederherstellung des Patienten. Bei näherer Befragung des Patienten gab er an sich mehrmals täglich eine 8 Kilogramm schwere Bowlingkugel zum Aufbau seiner Brust- und Bauchmuskulatur aus ca. 80 cm Höhe auf den Körper fallen zu lassen. Die Diagnose der Nierenarterienembolie ist ohne weiteres Hilfsmittel kaum zu stellen und kann selbst im Umfeld einer Notaufnahme häufig nur schwer gestellt werden. Einen Hinweis auf Perfusionsstörungen der Niere kann die Dopplersonographie ergeben. Therapieresistente, stärkste Schmerzen bei gleichzeitiger fehlender Nierenstauung verbunden mit einer Arrhythmieanamnese des Patienten können richtungsweisend sein. Die Einleitung einer adäquaten Diagnostik und Therapie muss so frühzeitig wie irgend möglich erfolgen, ansonsten resultieren bleibende Perfusionsausfälle der Niere.
  • Nahrungssupplemente - Erhöht eine Vitamin-E-Zufuhr das Prostatakrebsrisiko?
  • Nierenzellkarzinom - Axitinib überzeugt in Zweitlinientherapie
  • Buchbesprechung - Laparoskopische und roboterassistierte Chirurgie in der Urologie: Atlas der Standardeingriffe
  • Retroperitoneale Residualtumorresektion nach Chemotherapie maligner Hodentumoren
  • Metastasiertes apokrines Adenokarzinom des Penis: zytostatische Therapie
    Das metastasierte apokrine Schweißdrüsenkarzinom im Genitalbereich stellt eine Seltenheit dar. Eine zytostatische Behandlung mit MTX und Bleomycin wurde empirisch durchgeführt und zeigte keine zufriedenstellende Wirksamkeit. Die Umstellung des chemotherapeutischen Regimes auf einen Thyrosinkinaseinhibitor (Sunitinib) zeigte einen bildmorphologisch und klinisch nachgewiesenen Erfolg im Sinne einer deutlichen Verlangsamung der vorher raschen Progredienz der Erkrankung.
  • Prostatakarzinom - Strahlenbehandlung in allen Stadien hoch effektiv
  • Buchbesprechung - Praxishandbuch Männergesundheit: Interdisziplinärer Beratungs- und Behandlungsleitfaden
  • Forschungspreis Prostatakarzinom - Bewerbung nicht vergessen!
  • Fragen - Antworten
  • Chemoprävention des Prostatakarzinoms - Ein Plädoyer
    Eine hohe Prävalenz, das bevorzugte Auftreten in höherem Alter, eine häufig langsame Progression und hohe Behandlungskosten machen die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms zu einer besonderen Herausforderung. Eine wirksame Prävention könnte etliche der genannten Probleme bessern. Zwei randomisierte, kontrollierte Studien belegen, dass eine wirksame Chemoprävention des Prostatakarzinoms mit einem 5α-Reduktase Hemmer (Finasterid, Dutasterid) tatsächlich möglich ist. Daneben existieren auch Evidenzen für weitere Substanzen aus der Gruppe der selektiven Östrogenrezeptor Modulatoren (SERMs), NSAIDs und Statine. Die vorliegende Übersicht untersucht die Risiken und Vorteile einer Chemoprävention nicht zuletzt auch unter gesundheitsökonomischen Aspekten. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Optionen einer Chemoprävention ergebnisoffen geprüft werden sollten.
 

 

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Carlos Tello Royloa

 

Actualizada el: 08-Abr-2013

 

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